und dann in deinem arm, alles gut, alles andere egal.
--- am 12.8.10 08:29


ich schlenderte durch das museum und dachte mir: da ist so viel in mir drin, wie kommt das raus?

** 

ich mache so viel und alles laeuft und laeuft ueber. buchstaben hier, bilder dort. meine gedanken haengen noch in mailand und bei den beiden ungarnern, die sich direkt in mein herz geredet haben. noch zwei wochen. wir zwei mit unserem rucksack und ein land, das von uns gesehen werden will. ich freue mich sehr. 


--- am 3.8.10 20:31


das, was da zwischen uns passiert, ist so groß und größer als alles andere. und eine unglaubliche und gigantische tiefe steckt dort drin, die uns einsogt. das gefühl, welches in mir pocht und brennt, lässt mich wissen: nur du.
.. am 2.8.10 07:52


montag früh geht es schon auf nach italien. ich freue mich so. klausuren sind alle hinter mir, unbeschwert. ein neuntel ist bereits beschafft.

LÖSCH MIR DIE AUGEN AUS:
ich kann dich sehn,
wirf mir die Ohren zu:
ich kann dich hören,
und ohne Füße
kann ich zu dir gehn,
und ohne Mund noch
kann ich dich beschwören.
Brich mir die Arme ab,
ich fasse dich
mit meinem Herzen
wie mit einer Hand,
halt mir das Herz zu,
und mein Hirn wird schlagen,
und wirfst du
in mein Hirn den Brand,
so werd ich dich
auf meinem Blute tragen.

faraway am 23.7.10 13:57


Dieser Blog ist so niedlich. Die Fotos sind immer alle wunderschön & so romantisch. Ich liebe ihn

 Man lebt so vor sich hin. hm.

lovepower am 16.7.10 19:41


was willst du noch alles tun? glaubst du, du kannst machen was du willst und ich nehme einfach alles so hin? immer und immer und immer verzeihe ich dir, versuche es mir nicht zu herzen zu nehmen. du sagst, es würde dir leid tun. es ist so gelogen, verdammt. nichts tut dir daran leid, sonst würdest du irgendwann mal aufhören. nur irgendwann, da kann ich nicht mehr.
x am 15.7.10 15:10


wenn ich mir etwas ganz ganz doll wuensche, dann tritt das doch irgendwann ein? mit sicherheit, oder? ich denke schon. falls das nicht eintreffen sollte, was vermutlich nie so sein wird, ja dann, dann ist das hier alles sinnlos.

 mein kopf steht zwischen blattern, buechern und irgendwelchen buchstaben, die alle in meinem kopf wollen oder eher gesagt, nicht wollen. dabei sollten sie das schnellstens.

 

 

gloria am 6.7.10 14:19


in meinem kopf waren gestern abend so viele gedanken. beinahe haetten sie mich erdrueckt. wie schaffe ich es weiterhin ihnen stand zu halten? oder aber, will ich das ueberhaupt?
samtweich am 29.6.10 12:58


irgendwas laeuft hier gehörig schief.

was?

ich moechte nur noch in meinem bett liegen.

angst.

ich habe so große angst zu werden wie du.

verdammt.

ich finde mich so zum kotzen.

**

 


augenzuunddurch am 14.6.10 13:12


das schoenste bild, was es gibt, ist, wenn wir am rhein liegen, sonnenstrahlen kitzeln unsere haut, ich schließe meine augen, oeffne sie leicht und sehe dein gesicht.
nebelschwade. am 9.6.10 09:35


wir zwei sind es.

das weiß ich.

glück am 17.5.10 16:42


es zieht sich alles zusammen und alles erscheint grau in grau. hochgeschlossen, eingeschlossen, fest. ich will schweben im grün und bunt und mich frei fühlen, unbeschwert. atmen und das leben riechen und schmecken und fühlen. du wirst erwartet, sonne.

*

erschreckend, wie schnell man in traurig abstürzen kann und es nicht schafft wieder emporzuklettern. man wird festgehalten, entkommen auswegslos.

faith. am 14.5.10 14:55


DEIN HERZ SEI WILD.

freu dich, du kannst alles miterleben. bist im rausch der dinge. völlig gefangen. 

fernweh am 27.4.10 11:41


ich merke es. ich spuere es. warmer wind umhuellt mich und haelt mich fest. und wir sitzen dort, hoeren hier und da ein paar voegel. wir sitzen in einer idylle und alles wirkt so euphonisch. nichts kann uns etwas anhaben, wir sind es ja schließlich. mein kopf auf deinem schoß, auf meinem schoß reihen sich hunderte, gar tausende von buchstaben ein und verschlingen mich. ich verschlinge sie. jeder zweifel wird dezimiert, wir verlieren uns in kolossaler leichtigkeit, lapalien nehmen uns die sicht. es mag mir einfach nicht einleuchten, weshalb und warum und ja wieso wir uns staendig die koepfe einschlagen und nochmals drauftreten, anstatt das zu tun, was wir am besten koennen. fragen regnen auf mich runter. dabei moechte ich doch keine fragen, sondern antworten, gefuehle und die bestaetigung, dass alles gut war, gut ist, gut bleibt. mit dir.
pinguin am 26.4.10 13:11


ich moechte fliegen und alles sehen. ich moechte fliegen und die wiesen sehen, die momentan uebersaet sind mit blumen in rot und gelb und lila und orange. und ich moechte jeden duft einsogen, der jetzt schon in meine nase kriecht und riecht. ich moechte umgeben sein von endloser freiheit und der wind soll mich tragen und mich hier und da ruhen lassen. mir erinnerungen schenken, mich daran erinnern, wie es war. erinnerungen, die mein herz erwaermen, momente in denen ich mich so unbefangen und frei und einfach gluecklich fuehlte. alles kitzelte in mir, jedes geraeusch, jedes objekt loeste unmengen von endorphinen in mir aus und alles wirkte so anders. nicht grau und kalt. lasse mich doch bitte fliegen. ich moechte versinken in deinen tiefen.
kompetenzzentrum mensch am 23.4.10 19:54


manchmal kommen ganz seltsame dinge aus meinem mund

die

ich dann direkt wieder bereue

weil

ich weiß

dass das alles nur zu einem führt.

ich

werde daraus überhaupt nicht schlau.

vorallem nicht aus

mir.

.. am 21.4.10 09:40


ich fühl' mich federleicht.
sonnenstrahl. am 19.4.10 16:52


"die zeit der andern auslegung wird anbrechen, und es wird kein wort auf dem andern bleiben..."

 

 nähe und gemeinsamkeit. für immer. in dem moment der sich wie die ewigkeit anfühlte. unterbrechung. ich sehne mich danach. wieder. sehnsucht. nähe. deine nähe. für immer, unaufhaltsam.

wir haben gelacht und ich freue mich jetzt endlich studentin betiteln zu dürfen. in meinem absoluten traumstudiengang.


gleich. am 12.4.10 19:50


 

blind vertraue ich dir & gehe überall hin.

ein leben lang am 6.4.10 20:09


und sitze hier und friere. wind. eben schien die sonne, sie kitzelte mein gesicht als ich im bett lag. mit dir. es ist das schönste, aller, allerschönste aufzuwachen, einzuschlafen neben dir, in deinen armen zu liegen und zu wissen, 'hey, alles ist gut'. das macht mich glücklich.
gedankenverrat am 3.4.10 09:04


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