ich merke es. ich spuere es. warmer wind umhuellt mich und haelt mich fest. und wir sitzen dort, hoeren hier und da ein paar voegel. wir sitzen in einer idylle und alles wirkt so euphonisch. nichts kann uns etwas anhaben, wir sind es ja schließlich. mein kopf auf deinem schoß, auf meinem schoß reihen sich hunderte, gar tausende von buchstaben ein und verschlingen mich. ich verschlinge sie. jeder zweifel wird dezimiert, wir verlieren uns in kolossaler leichtigkeit, lapalien nehmen uns die sicht. es mag mir einfach nicht einleuchten, weshalb und warum und ja wieso wir uns staendig die koepfe einschlagen und nochmals drauftreten, anstatt das zu tun, was wir am besten koennen. fragen regnen auf mich runter. dabei moechte ich doch keine fragen, sondern antworten, gefuehle und die bestaetigung, dass alles gut war, gut ist, gut bleibt. mit dir.
26.4.10 13:11
 


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